Diana

 






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Everything Is Changing Forum,
einem House of Night - RPG.
Wir spielen an die Bücher angelehnt,
haben jedoch unsere eigene Storyline.
Buchcharakter dürfen
auch gespielt werden.



12.05.2012
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DATE
30.03.2012

WETTER

Der Frühling ist angebrochen, die Blumen sprießen aus dem Boden und an den Bäumen wachsen die Knospen. Das Wetter wird immer wärmer und man merkt das man langsam dem Sommer näher kommt. Doch gelegentliche Schauer bringen noch etwas frische in das Frühjahr.

PLOT



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 Diana

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BeitragThema: Diana   So Jul 29, 2012 6:33 am




This is you
BASIC INFORMATION ABOUT YOU.




NAME
Mein Name lautet Diana. In der römischen Mythologie war sie die Göttin der Jagd, des Mondes und der Geburt, sie war außerdem die Beschützerin der Frauen und Mädchen. Jedoch wurde Diana nicht als Mondgöttin angesehen, sonder ehr als „die Leuchtende“, die der Gegenpart zur Sonnengottheit zur Mondgottheit neben Luna, die die eigentliche Mondgöttin ist, wurde. Da sich auch die Zeiten ändern, hat sich auch bei Diana etwas geändert, sie wurde im Mittelalter zur Herrin der Hexen. Jedoch gibt es dafür viele verschiedene Belegungen.

SPITZNAME
Ich besitze keinen Kosenamen oder dergleichen. Ich wurde vor meiner Zeichnung und danach immer mit meinem vollen Namen angesprochen und so möchte ich das auch beibehalten.

FRÜHERER NAME
Mein einstiger Name war Odette, dieser Name wurde mir langweilig und als ich gezeichnet wurde entschloss ich mich dazu ihn abzulegen. Falls ihr euch wundert, weshalb ich keinen Nachnamen habe lässt sich dies leicht erklären, ich war damals die Tochter eines armen Bauern, wir hatten nur einen kleinen Hof und kaum einer im 8. Jahrhundert hatte einen Nachnamen.

ALTER
Ich bin nun schon weit über 1000 Jahre alt, wenn ich mich recht entsinne, könnten es circa. 1327 Jahre sein. Also bin ich damit ein sehr alter Vampyr.

GEBURTSTAG
Ich wurde am 05. Januar 683 n Chr. geboren, dies ist damit das Frühmitteltalter.

GEBURTSORT
Das ist schon sehr lange her, aber ich kann sagen, dass ich in einem keltischen Gebiet namens Galloway geboren wurde, der genau Ort ist mir jedoch in Vergessenheit geraten.

NATIONALITÄT
Ich fühle mich keiner heutigen Nationaltität verbunden, weshalb ich meist einfach nur sage das ich eine Keltin bin und dies auch nicht ändern werde.

WOHNORT
Meine Wege haben mich ins House of Night Tulsa, dort wohne ich nun auch.




Special Skills
NEW SPECIES, NEW SKILLS.


WESEN
Ich bin ein blauer Vampyr.

GESINNUNG
Ich stehe definitiv auf der guten Seite, ich kannte Neferet schon von ihrer Zeichnung an. Damals war sie noch nicht so gewesen, aber da unsere Wege sich getrennt hatten, nachdem ich zurück nach England ging, konnte ich ihr Verhalten nur aus der Ferne beurteilen. Doch hier in Tulsa muss ich mich gegen sie Stellen.

TATOO
Mein Tattoo ist ein ist wirklich schwer zu beschreiben, aber ich kann es versuchen. Es besteht aus kreuzähnlichen Figuren die um eine Mitte herum kreisförmig angeordnet sind. Außerdem sind ein paar Schnörkel damit verstrickt.

AFFINITÄT
Die Gabe die mir Nyx verliehen hat ist Illusionen zu erschaffen. Diese Affinität ermöglicht es mir, meinen Unterricht lebhafter zu gestalten, als es andere Lehrer könnten. Durch diese Gabe könnte ich beispielsweise die Mittelalter für meine Schüler so nahe wie möglich bringen und es einfach mit ihnen nochmal erleben.

BESONDERE MERKMALE
Ich habe am Handgelenk ebenfalls ein Tattoo, dieses geht ganz darum herum.
Hier ein Bild:
 
Es passte nicht ganz zu meinen restlichen Tattoos aber es wurde mir auch von Nyx verliehen. Der Grund dafür wird in meinem Lebenslauf näher erläutert.

BESONDERE FÄHIGKEITEN
Dadurch das ich im Frühmittelalter geboren wurde, bin ich mit den damaligen Gegebenheiten sehr vertraut und auch mein Leben hab ich damit verbracht über schon Geschehenes nachzudenken. Deshalb habe ich mir auch Kriege oder dergleichen detailgenau gemerkt und kann diese mithilfe meiner Affinität wieder aufleben lassen.

UNTERRICHTENDES FACH
Ich habe mich für das Fach Geschichte entschieden, ich fühle mich am wohlsten, wenn ich über vergangene Ereignisse sprechen kann.




The lovely ones
THIS IS YOUR FAMILY, YOUR BLOOD.


MUTTER
Juna :: verstorben :: Bäuerin :: Unbekannt
Meine Mutter und ich pflegten ein gutes Verhältnis, wir halfen uns gegenseitig und sie brachte mir das Kochen, Weben und andere Dinge bei. Unter anderem lehrte sie mich auch, welche Kräuter gut waren und welche nicht. Als ich noch kleiner war, erzählte sie mir immer Geschichten, ich wusste nie ob diese der Wahrheit entsprachen, aber ich bezweifelte es. Doch meine Mutter behauptete fest, dass diese wirklich passiert seien.
Nachdem ich gezeichnet wurde, verstieß sie mich. Ich habe Schande über die Familie gebracht, sie verjagten mich, von da an habe ich nicht mehr von ihr gehört.

VATER
Ramon :: verstorben :: Bauer :: Unbekannt
Mein Vater war ein stolzer Mann, der seine Kinder als sein Ein und Alles sah. Doch ich verbrachte nicht viel Zeit mit ihm. Meist war er damit beschäftigt, meinen Geschwistern, die alles Brüder waren bis auf meine kleine Schwester, etwas bei. Er meinte schlicht, Mutter solle können uns nur etwas beibringen und er könne nur meinen Brüder etwas beibringen.
Genauso wie meine Mutter verstieß er mich nach meiner Zeichnung.

GESCHWISTER
Pirmin :: verstorben :: Unbekannt
Er war das älteste Kind meiner Familie, nach ihm kam ich. Wir hegten ein sehr gutes Verhältnis, er wurde immer mit Vater verglichen, doch er war nie wie Vater. Sein Herz war reiner und er war immer ehrlich. Mit ihm konnte man reden. Außerdem, war er der einzige, der mich nicht verstieß nach dem ich gezeichnet wurde. Im Gegenteil, er hielt sogar noch Kontakt mit mir. Da das House of Night damals nur etwas einen zwei Stunden Ritt entfernt war, besuchte er mich einmal die Woche. Es tat mir gut mit ihm zu reden.

Glen :: verstorben :: Unbekannt
Er wurde nach mir geboren. Bei ihm konnte man wirklich sagen, dass er wie mein Vater war. Genauso Stolz und voreingenommen wie er. Ich verbrachte natürlich mit jeden meiner Geschwister viel zeit, aber so richtig verstehen wie Pirmin konnte ich ihn nicht. Außerdem hatte er mich immer herumkommandiert, weil ich eine Frau war.

Briana :: verstorben :: Unbekannt
Sie war meine einzige Schwester, wie haben immer zusammen gehalten. Aber was mich am meisten enttäuscht hatte, war, dass sie mich am meisten verstieß nachdem ich gezeichnet wurde. Obwohl ich mit ihr und Mutter die einzigen Frauen im Haus waren.

Duncan :: verstorben :: Unbekannt
Mit ihm verbrachte ich am wenigsten Zeit. Er war wie ein stiller Begleiter. Nur sehr wenig hat er mit mir gesprochen und ich hatte das Gefühl, dass ich ihn kaum kannte. Natürlich stellte er sich auch gegen mich, nach meiner Zeichnung.




The Mirror
HOW YOU LOOK, DESCRIPE IT.




AUSSEHEN
Ich habe lange schwarze Haare die ich meist offen und glatt trage. Nur selten greife ich zu einem Zopfgummi und binde sie zusammen. Meine Augen sind blau-grün und meiner Meinung nach nichts besonderes. Auch wenn ich selber gerne und oft sagen, dass man die Seele eins Menschen oder Vampyren in seinen Augen erkennen kann. Meine Statur ist ziemlich elegant und zierlich, ich bin recht groß, aber kann immer noch, ohne Angst zu haben gegen einen Türrahmen zu laufen, hohe Schuhe anziehen. Mein Gesicht ist oval förmig und etwas kantig, meine Nase ist gerade und meine Lippen sind voll. Wie die meisten Vampyre bin ich wirklich mit meinem Aussehen zufrieden und weiß welche Wirkung man auf andere haben kann. Manchmal hab ich das Gefühl, dass die Jungvampyre schon Angst bekommen, wenn sie nur einen Vampyr-Lehrer sehen. Aber ich lächle ja viel und hoffe, das man vor mir keine Angst hat.

KLEIDUNGSSTIL
Meine Garderobe ist sehr elegant. Ich trage oft und gern Kleider, aber nicht bodenlang, sonder ehr knielang. Ich mag es wenn man die Knie sieht. Außerdem finde ich, dass manche langen Kleider wirklich unvorteilhaft sind. Neben Kleidern trage ich aber auch gerne enge schwarze Stoffhosen, Jeans ehr weniger, obwohl ich davon glaub ich sogar zwei besitze. Zu den meisten meiner Outfit trage ich hohe Schuhe. Pumps, High Heels oder etwas in die Richtung, flache Schuhe habe ich nur sehr wenig, ich glaube ein oder zwei Paar Ballerinas und ein Paar Römersandalen. Bei der Wahl meiner Oberteile bin ich etwas ausgiebiger, ich trage gerne Tops und Shirts, aber sie dürfen nicht zu hoch geschlossen sein, ich kann das nicht haben wenn sie an meinem Hals reiben. Aber ich trage auch gerne Blusen und Blazer. Meistens natürlich in die Farben schwarz, rot, lila, dunkelblau und bordeauxrot. Handtaschen habe ich auch sehr viele, hier natürlich von klein bis groß und meist auch nur schwarz.

BESONDERE MERKMALE
Ich trage immer eine Kette um den Hals, die aus Silber ist und an der ein Silberanhänger in der Form einer Feder hängt. Dieses Schmuckstück wurde mir vor etwas 50 Jahren geschenkt. Außerdem trage ich an meinem linken Zeigefinger einen Ring auf dem das Siegel eins schon vergessen Königreichs darauf ist, diesen habe ich vor mehreren 100 Jahren in England an mich genommen und ihn bis heute behütet.




Behind the Mask
LOOK INTO YOUR HEART, WHAT YOU SEE?


CHARAKTER
Ich wurde von den meisten Vampyren die ich kennen gelernt hatte, als sehr ruhige und weise Person beschrieben. Ob dies genau auf mich zutrifft weiß ich jedoch nicht. Außerdem meinte sie, dass ich meinem Namen (Diana) gerecht werde. Ich half vor allem den Mädchen in den House of Nights bei deren Problemen, egal ob dies nun schulische oder private Dinge waren. Ich hatte immer ein offenes Ohr für jede von ihnen. Meine ruhige Art rührt daher, dass ich schon früh gelernt hatte, dass man immer höflich und zurückhalten sein sollte. Früher in der Zeit als ich geboren wurde, waren Dinge wie Flirten oder auch One-Night-Stands undenkbar. Damals wie heute war ich immer sehr förmlich und legte viel wert auf Respekt zwischen Personen. Ich verstand nie warum Adlige besser sein sollten als wir, aber dies durfte man auf keinen Fall äußern. Früher war ich aber auch noch schüchtern, diese Eigenschaft hab ich jedoch mit der Zeit abgelegt und vor allen meine gewonnen Stärke durch die Zeichnung und Wandlung hat mich selbstsicherer gemacht. Heute bin ich eben die die ich bin. Ich übernehme gerne Verantwortung und stelle mich Herausforderungen, ich weiß dass man alles schaffen kann, man muss es nur versuchen. Außerdem möchte ich meine Einstellung auch den Schülern übermitteln, da ich schon öfters mitbekommen habe, wie andere erpresst wurden oder der gleichen. Wenn man solche Sachen einfach über sich ergehen lässt, kommt man auch nicht weiter. Man muss sich Problemen stellen, und wenn man sich dies nicht traut, sollte man jemanden hinzuziehen.

STÄRKEN
Selbstsicherheit
Intelligent
Kann gut Gefühle verstecken
Ordnung
Hilfsbereit
Ehrlich

SCHWÄCHEN
Stur
Nachdenklich
Neugirig
Manchmal zu ruhig
Oft zu ehrlich
Einsamkeit

VORLIEBEN
Sonne
Frühling
Lilien
Bücher über Geschichte
Spaziergänge
Unterrichten

ABNEIGUNGEN
Vorurteile
Süßes
Einspurigkeit (wenn man nichts neues ausprobiert)
Lügen
weiße Stier
Verräter



Time Passes
MEMORIES REMAIN, TELL YOUR STORY.




LEBENSLAUF
05. Januar 683 n. Chr. - 10. Februar 699 n. Chr.

Ich wurde im Winter geboren, meine Mutter hat mir erzählt es wäre der kälteste Tag gewesen und ich war der einzige Sonnenstrahl. Aber so waren doch Mütter, wenn sie ihre erste Tochter bekamen, oder? Ich kann nicht viel dazu sagen, ich habe ja noch keine Kinder. Aber nun zurück zu meinen Geburtstag. Die Geburt an sich verlief gut, doch ich schrie nicht. Schon voller Angst ich könne tot sein, saß meine Mutter auf der Bettkante und starrte mich Stunden an ohne ein Wort zu sagen. Später hat sie mir erzählt ich habe erst drei Tage nach meiner Geburt angefangen zu schreien, sie war sehr erleichtert darüber gewesen. Denn eigentlich waren Wintergeburten immer so eine Sache, in diesen Monaten überlebten nur wenig Kinder. Aber ich habe es geschafft.
Die ersten fünf Jahre war alles wie bei jeder anderen Familie auf einem Bauernhof. Ich habe noch zwei weitere Geschwister bekommen und unsere Ernte reicht auch aus, sodass wir keinen Ärger bekamen. Meine Mutter war den ganzen Tag damit beschäftigt mich und meine jüngeren Geschwister zu versorgen, denn im Gegensatz zu mir schrien die beiden wirklich viel.
Circa fünf weiter Jahre später, waren unsere Familie komplett, ein weiteres Brüderchen hat sich zu uns gesellt und meine Eltern empfanden fünf Kinder erst mal als genug. Und wir hatte auch nicht mehr so viel Platz in unserer Hütte für noch weitere Kinder.
Die Jahre vergingen und ich lernte, was Mädchen eben lernten. Kochen, Nähen und diese Sachen. Auch wenn meine Interesse ehr den Märchengeschichten meiner Mutter galt, versuchte ich alles aufzufassen was sie mir und meiner Schwester erklärte. Unser Familienleben war nicht gerade sehr harmonisch, wie Männer eben waren kommandierten sie die Frauen herum und wir konnten uns zwar wehren und Nein sagen, aber dann würden wir nur geschlagen werden. Bald war mein 16 Geburtstag da und mein Vater hat beschlossen mich zu vermählen, es sollte der Bursche vom Nachbarbauernhof sein, der ungefähr einen halben Tagesritt entfernt wohnte. Viel konnte ich nicht über ihn sagen, meist war ich nur zu Hause oder im naheliegenden Wald. Doch bis zur Vermählung sollte es wohl nicht mehr kommen. Es war der 10. Februar, wir kamen mit unseren Vorräten gerade so durch und auch sonst reichte es gerade so. Früh, ich war Wasser holen, sah ich den Mann, zuerst hätte ich gedacht es war jemand von Nachbarbauernhof der mit meinem Vater reden wollte, doch dann sah ich das Mal auf seiner Stirn. Meine Mutter hatte mir erzählt, dass diese Menschen sehr böse sein und eigentlich gar keine waren. Doch ich rannte nicht weg, das Mal faszinierte mich zu sehr. Eine geschlagene Minute stand ich dort und starrte den Mann an bis er mit dem Finger auf mich zeigte und meine Stirn warm wurde. Kurze Zeit tat es richtig weh, wie starke Kopfschmerzen, dann flaute es wieder ab und fühlte sich nur noch etwas komisch an. Aber ich wusste was er mit mir gemacht hatte. Ein Lächeln, das mir bis heute unbegründet blieb, lag auf meinen Lippen als ich zurück ins Haus rannte. Meine Mutter räumte gerade Sachen weg und ihr vielen einige Dinge herunter als sie mich sah, dann fing sie an den Namen meines Vaters zu schreien und nur wenige Sekunden später stand meine ganze Familie vor mir. Wie eine Abnormale wurde ich angestarrt. Bis auf Pirmin er hatte Verständnis ins seinen Zügen. Aber er war da auch der einzige. Mein Vater packte mich am Arm und zerrte mich raus zum Wald und warf mich auf den Boden. Laut schrie er, ich hätte Schande über die Familie gebracht und müsse dafür büßen. Und damit war ich nicht mehr Teil dieser Familie. Am selben Tag rannte ich noch Meilen bis zu dem House of Night das in der Nähe lag.

Untersekunda

Das erste Jahr ist wohl das schwerste, so empfand ich es auf jeden Fall. Ich wurde nicht direkt gehänselt, aber so richtig akzeptiert wurde ich auch nicht. Still saß ich immer in den Ecke und schenkte meine ganze Aufmerksamkeit dem Unterricht. Es war alles neu für mich, ich musste alles lernen. Wir bekamen schreiben und lesen beigebracht, ich lernte in kürzester Zeit das Alphabet. Und sonst war auch alles neu für mich. Doch ein was Altes blieb, die Geschwisterliebe von Pirmin und mir, er besuchte mich oft und er ermutigte mich, meinen Namen zu ändern. Mit ihm entschied ich mich für Diana.

Obersekunda

Das zweite Jahr verlief etwas besser, ich kam an ein anderes größeres House of Night. Da dass andere keine Zukunft gehabt hätte, dort waren kaum Jungvampyre. Aber an dem Neuen. Ich staunte als ich dort ankam, alles war viel größer und hübscher. Dieses House of Night lag in einer alten Burg, sie war schön.
Der Unterricht hier war genauso wie beim anderen, doch nun konnte ich mich nicht mehr mit Pirmin treffen, ich hatte ihm einen Nachricht hinterlassen, doch ob er sie finden würde wusste ich nicht. An der neuen Schule fand ich sogar Freunde, dort lernte ich meine bis heute beste Freundin Amelie kennen. Außerdem wurde ich in diesem Jahr mit meiner Affinität beschenkt, Illusionen zu erschaffen.

Unterprima

Im dritten Jahr verlor ich eine meiner Zimmerpartnerinnen. Sie starb vor meinen Augen, es war scheußlich. Sie hustete und spukte Blut und aus Nase, Ohren und Augen lief überall die rote Flüssigkeit heraus. Das Serum, dass mich vergessen lies, half nur zum Teil. Die Erinnerungen an sie verblassten, aber das viele Blut habe ich bis heute nicht vergessen. Trotzdem hielt es mich nicht davon ab gut in der Schule zu sein. Es war etwas seltsam, zu wissen, dass man vor drei Jahren noch ein ganz anderes Leben geführt hatte. Aber dieses hier war besser.

Oberprima

Mein letztes Jahr, ich freute mich riesig drauf, zu sehen wie mein vollständiges Tattoo wohl aussehen würde. Aber ich habe auch gehört, dass man bei der Wandlung sterben kann. Der Körper könnte überfordert sein und es nicht schaffen. Aber ich war zuversichtlich auch wenn ich zum zweiten Mal mit ansehen musste wie jemand starb, es war einer der Jungen aus meiner Stufe. Mitten im Unterricht. Zuerst sagte er noch er wandle sich jetzt und dann schon wieder so viel Blut.
Ich war so froh, dass ich meine Wandlung schaffte, auch wenn ich zuerst panische Angst hatte, weil mir alles weh tat und mein Kopf sich anfühlte als würde er explodieren. Ich hatte es geschafft. Ich wandelte mich am 03. August 702 n. Chr.

Die Jahre 702 – 1100 n. Chr.

Nach meiner Schule begann ich herum zu reisen, es hielt mich nicht viel an der Schule. Die Fächer die ich hätte lehren können, waren zwar interessant, aber ich ging darin nicht auf. Außerdem wünschte ich mir meine Affinität mit einbringen zu können. Doch ich habe mir etwas vorgenommen, oder mehr gesagt ich habe jemanden etwas versprochen. Meinen Bruder Pirmin. Ich wollte ihn besuchen.
Also ging ich Nachts zu dem Haus meiner Eltern, ich fand meine Schwester weinend vor, als ich mich ihr näherte, sah sie nur so unendlich traurig aus und der Hass, den sie auf mich hatte war verschwunden. Sie fiel in meine Arme und sagte mir das Glen gestorben sei. Er wurde bei einem Kampf mit einem Soldaten enthauptet, weil er meinte sie haben zu viel von der Ernte genommen. Ich tröstete sie. Die Frage nach Pirmin war mir im Moment egal. Ich musste für sie da sein. Doch ich wusste, das Vater mich erneut verstoßen würde, also sagte ich nur ich würde wieder kommen und stellte doch die Frage wo Pirmin sei. Sie erzählt mir er hätte geheiratet und würde nur wenige Meilen südlich von hier wohnen. Nach einer letzten Umarmung machte ich mich auf den Weg dorthin.
Es war leicht den Bauernhof zu finden, Pirmin freute sich riesig mich zu sehen und auch seine Frau war sehr nett, sie verstieß mich nicht einmal obwohl ich ein Vampyr war. Sie respektierte uns. Darüber war ich sehr froh. Ich blieb fast fünf Jahre bei den beiden, versteckte mich immer wenn Soldaten kamen und half ihnen. Doch ich musste weiter ziehen.
Fast 300 Jahre zog ich um die Welt, lernte andere Länder kennen und wurde des öfteren auch schon festgehalten. Doch meist kam ich wieder frei und zog weiter. Ich lernte viel über die Kulturen. Und war erstaunt, wie viel doch England haben konnte, aber es war mir zu klein. Ich kannte glaube ich schon jeden Fleck und so wollte ich andere Länder sehen.

Die Jahre 1101 – 1500

Frankreich faszinierte mich noch mehr, ich wurde die Magd einer Adligen. Dort waren Vampyre nicht so gefürchtet, auch wenn einige Bauern über mich tuschelten. Ich war aber immer in der Sicherheit des Hofes. Doch mein Leben war länger als der ihre. Nach all den Jahren sah ich immer noch aus wie 20. Die adligen Frauen war neidisch und kurzer Hand wurde ich vertrieben. Ich floh in ein House of Night wo ich bis circa 1456 Geschichte unterrichtet, ich gestaltete meinen Unterricht mit Illusionen und die Schüler waren begeistert. Doch lange hielt es mich nicht dort und das Mittelalter verlor für mich auch seinen Glanz. Eine neue Zeit brach an.

1501 – 1900

Ich zog mich zurück und ging zu einem Zirkus, zwar waren wir immer noch in Frankreich aber ich sah immer neue Orte und mir gefiel das viel mehr. Doch dort hielt ich mich auch nicht lange, nicht nur weil für mich die Jahre so schnell vergingen sondern auch weil ich den Spaß daran verlor. Nun verschwand ich endgültig von der Bildfläche und lies mich in Russland nieder. Ich fand ein Anwesen, deren Besitzer sehr großzügig waren. Das deren Kind ebenfalls gezeichnet wurde, erfuhr ich erst später. Als es wieder nach Hause kam. Wir verstanden uns gut. Sie erinnerte mich etwas an meine Freundin Amelie, dich ich jedoch nicht mehr gesehen habe. Mit meinem neuen Schützling zog ich nun nach England zurück und traf dort auf meine alter Freundin. Zu dritt ging die Reise weiter und wir verharrten in einem House of Night auf Schottland. Zwar waren wir nur zu Gast wurde aber trotzdem wie Lehrer behandelt und gaben auch Vorlesungen und ähnliches. Doch Amelie und mein Schützling waren nicht sehr interessiert daran, Lehrer zu werden und ging fort. Ich blieb zurück und lehrte von nun an, an diesem House of Night Geschichte.

1900 – heute

Meine Alter ist nun schon lange nicht mehr an 100 Fingern ab zuzählen, doch man sieht es mir immer noch nicht an. Ich verließ das House of Night in England und traf bei meiner Reise nach Amerika auf Neferet, ich mochte sie zu Anfang, als sie noch Jungvampyr war, doch seit sie nun Hohepriesterin ist finde ich sie seltsam. Nur kurz hielt ich mich bei ihr auf und verschwand dann Richtung Kanada. Dort verweilte ich ebenfalls nur kurze Zeit. Doch es war wohl nicht ganz so kurz. Denn als ich richtig wieder unter die Menschen kam, war es schon 2001. Ich hatte die gesamte Entwicklung der Elektronik miterlebt. Ich hätte auch dem Gras beim wachsen zusehen können. Ich wusste wie die ersten Autos aussahen. Es war phänomenal wie sich das alles verwandelt hatte. Zuerst war ich kurz in New York und arbeitet dort als Model. Aber das war wirklich nicht lang. Dan verschlug es mich nach Los Angles. Dann nach Las Vegas und zu guter Letzt landete ich auf Anfrage in Tulsa, dort unterrichte ich nun Geschichte.


Important Stuff
WHO IS THE PERSON BEHIND?


NAME & ALTER
Teresa bzw. Tally & 15 Jahre

AVATARPERSON
Katie McGrath

CHARAKTER - , STECKBRIEF - , SETWEITERGABE?
Nein, Nein, Nein

WIE HAST DU HIERHER GEFUNDEN?
Mary!

CODEWORT AUS DEN REGELN
*edit by Tally

WEITERE CHARAKTERE
Aphrodite LaFont

WECHSELHEADER BILD
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