Lacrima Blackwolf

 






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Willkommen im
Everything Is Changing Forum,
einem House of Night - RPG.
Wir spielen an die Bücher angelehnt,
haben jedoch unsere eigene Storyline.
Buchcharakter dürfen
auch gespielt werden.



12.05.2012
Das Forum ist noch in Arbeit. Ihr könnt ich jedoch schon anmelden.
Falls ihr euch aber noch nicht sicher seit, könnt ihr euch auch einen Avatar reservieren lassen.

DATE
30.03.2012

WETTER

Der Frühling ist angebrochen, die Blumen sprießen aus dem Boden und an den Bäumen wachsen die Knospen. Das Wetter wird immer wärmer und man merkt das man langsam dem Sommer näher kommt. Doch gelegentliche Schauer bringen noch etwas frische in das Frühjahr.

PLOT



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 Lacrima Blackwolf

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BeitragThema: Lacrima Blackwolf   Mi Aug 01, 2012 9:21 am




This is you
BASIC INFORMATION ABOUT YOU.


NAME
Mein Name ist Lacrima Blackwolf. Ja, ein seltsamer Name. Lacrima ist Latein und bedeutet Traene. Blackwolf war der Nachname meiner Mutter, ehe sie heiratete. Er bedeutet mir viel, da dieser Nachname auf mein indianisches Blut (Siuox um genau zu sein) hinweist.

SPITZNAME
Ich werde meist einfach Tear, oder Teardrop genannt, was mir jedoch recht egal ist. Ich bin offen fuer Vorschlaege.

FRÜHERER NAME
Alanis MacLoed. Mein frueherer Name hat mir eigentlich sehr gefallen. Mein Vater nannte mich damals so... Aber nach seinem Tod wollte ich ihn ablegen. Ich habe es nicht ausgehalten, namentlich die weibliche Version meines Vaters zu sein. Dafuer vermisse ich ihn zu sehr... Die Gelegenheit, die sich mir bot, als ich ins House of Night kam, habe ich selbstverstaendlich sofort ergriffen und meinen Namen geandert.

ALTER
Ich bin etwa 18 Jahre alt, viele schaetzen mich jedoch aelter. Das macht mir aber nicht sonderlich viel aus. Ausserdem werde ich in absehbarer Zeit 19.

GEBURTSTAG
Meinen Geburtstag feiere ich nicht allzu gerne. Aber wenn ihr es wissen wollt... Ich wurde an einem nicht allzu speziellen Tag geboren (wenn auch um Mitternacht bei Vollmond). Am 17.Mai, also bin ich ein Stier.

GEBURTSORT
Spielt das denn eine Rolle? Nunja, wenn ihr unbedingt wollt... Geboren wurde ich in Lynton, Schottland, auch wenn ich nicht weit von der Stadt entfernt in einem Drei-Seelen-Dorf namens Bridge Ball aufgewachsen bin. Vor ueber einem Jahr bat ich darum, in dieses House of Night versetzt zu werden- noch bevor das alles angefangen hat -, was auch klappte.

NATIONALITÄT
Nja... Das ist etwas kompliziert. Ich bin geborene und erzogene Schottin, habe aber die amerikanische Staatsbuergerschaft und bin auch zur Haelfte eine Sioux. Mehr muss ich glaube ich nicht hierzu sagen.

WOHNORT
Ich wohne selbstverstaendlich mit allen anderen guten, roten Vampyren u. Jungvampyren und Zoey, Aphrodite und Co. im alten Bahnhof Tulsas. Die meisten von euch ekeln sich jetzt wahrscheinlich, aber es ist mittlerweile wirklich cool dort. Auf jeden Fall stinkt es nicht mehr wie frueher und renoviert haben wir (dank Aphrodites GoldCard) auch, was bedeutet, dass es richtig schoen eingerichtet ist und so...




Special Skills
NEW SPECIES, NEW SKILLS.


WESEN
Frueher war ich mal ein Jungvampyr wie ihr auch, mittlerweile bin ich aber eine rote Jungvampyrin. Ge- und Entstorben bin ich noch vor Stevie Rae, was bedeutet, dass ich mich noch ganz genau daran erinnere wie ekelhaft und blutruenstig wir vor ihrer Wandlung waren. Ganz zu schweigen von unserer (damals) mangelnden Hygiene und dem etwas sehr unapetitlichen Apartement.

GESINNUNG
Frueher - als ich noch blau war (wie das klingt...) - haette ich auf diese Frage geantwortet, ich sei neutral. Damals mochte ich es noch nicht wirklich mich zu entscheiden. Aber nachdem ich an eigener Haut erfahren habe, was die Finsternis anrichten kann, bin ich gut.

KLASSE
Soweit ich weiss, bin ich wieder in der Unterprima, vor allem weil ich erst kurz vor meinem 17. Geburtstag gezeichnet wurde...

TATOO
Jetzt ist mein Tatoo noch ein fuer Jungvampyre (mittlerweile auch) typischer, wenn auch roter Sichelmond.

AFFINITÄT
Als ich von meiner Affinitaet erfahren habe, war ich nicht sonderlich ueberrascht. Bereits vor meiner Zeichnung war ich sehr intuitiv, besonders bei Tieren und ich habe mich schon immer der Natur sehr verbunden gefuehlt.

Im groben laesst sich sagen, dass ich zum grossen/ewigen Geist affin bin. Jedenfalls sage ich das immer so. Das bedeutet, dass ich die Energie jedes Lebewesens spuere. Wenn ich mich sehr konzentriere, kann ich auch mehr oder weniger diesen 'Geistfluss' erkennen, welcher sich immer lavendelfarben (ja, wirklich) zeigt - denn schliesslich durchstroemt selbst das Boese die gleiche Energie wie uns. Nur die Schattierungen variiren gerne. Die Affinitaet bedeutet aber auch, dass ich mit dem Geist der Natur und so auch mit dem Geist der Tiere verbunden bin. Ich spuere ihre Gedanken und Gefuehle, erhalte sogar oft Bilder, welche diese Lebewesen 'sehen'. Das gilt auch bei Pflanzen. Eine ganz besondere Gabe von Nyx ist auch, dass ich fuer sehr kurze Zeit (bis jetzt) auch in den Koerper desjenigen Lebewesens wechseln kann (nur bei Vampyren, Jungvampyren, Menschen, Unsterblichen und Rephaim ist mir dies nicht moeglich), was aber sehr viel Energie verbraucht. Meist breche ich nach so einer 'Seelenwanderung', wie ich persoenlich es nenne, zusammen, weswegen bei solchen Aktionen jemand bei mir sein muss. Ausserdem habe ich erfahren, dass es meine Affinitaet bis jetzt nur ein einziges Mal gab - naemlich bei mir.


BESONDERE MERKMALE
Bekannt bin ich fuer meine Gabe. Hinzu kommt, dass ich vielen im Gedaechtnis bleibe, durch meine recht einzigartige Stimme. Diese ist etwas tiefer, als normalerweise bei Maedchen, wenn ich jedoch singe, kann ich dies sowohl tief, als auch hoch - jedenfalls wurde es mir so gesagt. (Im Laufe des Inplays: ... und dafuer, dass ich die wohl erste rote Pferdeherrin bin. - wenns ginge-)

BESONDERE FÄHIGKEITEN
Neben meiner Affinitaet wird mir von vielen nachgesagt, dass ich eine wunderschoene Singstimme haette, was ich jedoch nicht recht glauben kann. Hinzu kommt, dass ich seit ich hier im Tulsaer House of Night bin, alte, indianische Trainingsmethoden lerne - bei Pferden selbstverstaendlich - und ich hierfuer ein natuerliches Gespuer entwickelt habe.

UNTERRICHTENDES FACH
Wie es aussieht bin ich noch eine Jungvampyrin, was heisst, dass ich kein Fach unterrichte.




The lovely ones
THIS IS YOUR FAMILY, YOUR BLOOD.


MUTTER
Chumani MacLoed (geb. Blackwolf)
Zu meiner Mutter hatte ich immer ein gutes Verhaeltnis. Nach dem Tod unseres Vaters, war sie fuer mich und meine Schwester die einzige Stuetze und das, obwohl sie gleichzeitig noch etwa 3 Jobs als Kellnerin hatte.
Es hat mich immer gewundert, wie eine Sioux-Frau ihr Geburtsland fuer einen Schotten verlassen konnte, aber mittlerweile ist das unwichtig geworden.
Meiner Meinung nach war sie mit 39 Jahren noch viel zu jung um zu sterben. Ich war damals 16, beinahe 17, waehrend meine kleine Schwester erst 14 war. Sie kam in eine Pflegefamilie, waehrend ich bei dem Autounfall sofort noch gezeichnet wurde.


VATER
Alan MacLoed
Mein Vater war fuer mich immer eine Art bester Freund und Teddy gleichzeitig. Da er beruflich Programmierer war, hatte er immer viel Zeit fuer mich. Solange ich mich noch richtig erinnere, sagten alle immer, ich sei sein perfektes Ebenbild, was meiner Meinung (und der meiner Mutter) nach jedoch nicht stimmte.
Er war voellig anders als ich, doch wahrscheinlich war es das, was uns so nah an einander brachte. Mit 34 Jahren starb er bei einem schweren Unwetter, als ein Baum auf sein Auto krachte. Ich war damals gerade einmal 9 Jahre alt, waehrend meine Schwester erst 7 war.


GESCHWISTER
Soraya MacLoed (offiziell Williams)
Meine kleine So war fuer mich immer das Allerwichtigste im Leben. Ich war immer fuer sie da, war wie eine beste Freundin, ein Zwilling fuer sie. Und das, obwohl sie nur zwei Jahre juenger war als ich. Gemeinsam mit unserer Mutter ueberstanden wir den Tod unseres Vaters. Als auch sie starb hielten wir weiterhin Kontakt, auch wenn Soraya adoptiert wurde und ich in einem House of Night in Schottland lebte, waehrend sie mit ihren 'Eltern' nach Tulsa zog. Nachdem wir es ein halbes Jahr schwer hatten mit dem Kontakt, bat ich darum in das Tulsa House of Night versetzt zu werden, was gluecklicherweise gelang. So konnte ich weiterhin auf meine kleine Schwester acht geben. Dennoch konnte ich nichts tun, als sie vor kurzem vor meinen Augen von etwas ermordest wurde, was fuer mich stark nach Aurox aussah... Sie war gerade einmal 16 und hatte noch ihr ganzes Leben vor sich...


SONSTIGE
Patysanwee Blackwolf
So hiess soweit ich weiss meine Grossmutter. Mittlerweile muesste sie etwa um die 70 sein, ich bin mir aber nicht sicher, da ich mein Leben lang keinen Kontakt zu ihr hatte... (wird im Inplay Lacrima ueber Sylvia Redbird finden, wenns ok ist^^)


TIERE
Namida
Namida ist eine wunderschoene, seltsam getigerte Katze, die sehr sanftmuetig und ruhig ist. Bis jetzt hat sie mich nicht ein einziges Mal gekratzt. Wenn sie jemanden aber nicht mag, zeigt sie es ihm auch. Selbstverstaendlich ist sie mein kleiner Liebling, auch wenn ich versuche, sie nicht zu ueberfuettern. Meiner Meinung nach muss sie in ihrem vorigen Leben ein Pferd gewesen sein, wahrscheinlich ein Shire oder aehnliches, da sie vom Charakter her diesen sanften Riesen sehr aehnlich ist.
Sie fand mich, als ich frisch gezeichnet wurde und noch nicht so wirklich in der Schule zurecht kam. Ich war gerade auf dem Rueckweg von einem Treffen mit meiner Schwester an einem Samstagabend (ich war frueh aufgestanden) war. Nicht eine Wolke hing damals am Himmel und ihre normalerweise gruenlich-bernsteinfarbenen Augen schimmerten im Mondlicht silbern, daher ihr Name, der Cheyenne ist fuer Sternentaenzerin. An diesem Abend erkannte ich auch einen Teil meiner Affinitaet, da ich ihre Bestimmtheit gefuehlt habe und ihren Stolz.

Angeni
Angeni ist meine wunderschoene Palomino-Mustang-Stute. Sie ist auf ihre Art einzigartig, da sie fuer einen Mustang sehr sanft und geduldig ist - jedenfalls zu mir. Andere laesst sie gar nicht erst an sich heran, man braucht sehr lange um ihr Vertrauen zu gewinnen. Ihr Name bedeutet auf indianisch (welcher Stamm ist mir leider nicht bekannt) Geist.
Ich habe sie erst seit einigen Monaten, weswegen sie sich noch nicht wirklich reiten laesst. Ich habe sie mit Hilfe von Lenobia vor dem Einbrechen bewahrt, einer sehr weit verbreiteten Zureitungstechnik, bei welcher der Wille des Tieres gebrochen wird. Sie ist ein Wildfang aus Nevada, also dem Bundesstaat, in welchem es wirklich noch freie Mustangs gibt. Zwar ist es eigentlich verboten diese Pferde einzufangen, aber sie war verletzt und musste deshalb in tieraerztliche Behandlung. Nunja, aus der Auffangstation wurde sie gewissermassen entfuehrt und hierher nach Tulsa gebracht, wo sie an den meist bietenden verschachert werden sollte. Nur per Zufall fand ich sie, wahrscheinlich fuehrte mich jedoch Nyx zu ihr. Bereits als ich sie zum ersten Mal sah, spuerte ich ihre Entschlossenheit und ihren Willen, in Freiheit zu leben. Sofort fuehlte ich mich ihr Verbunden und rettete sie mit einem recht hohen, unueberlegten Gebot. Gluecklicherweise zahlte das House of Night dafuer. Nunja, kurz nachdem ich angefangen hatte mit ihr zu trainieren, starb und entstarb ich, weswegen wir im Training einiges zurueckgeworfen wurde. Mittlerweile verwende ich jedoch jede freie Sekunde bei meiner Stute, die eigentlich immer auf der Weide steht, da sie keine Boxen kannte und sich darin fuerchtet.




The Mirror
HOW YOU LOOK, DESCRIPE IT.


AUSSEHEN
Mit meinen beinahe 1 Meter 70 koennte man wohl sagen, dass ich recht gross bin. Meine fuer Reiter typische, sportliche Figur unterstreicht meinen einigermassen muskuloesen Koerperbau. Dennoch wuerden die meisten sagen, dass ich sehr feminin bin. Ich habe laengere Beine, von denen manche behaupten sie seien Modelbeine. Das finde ich aber nicht wirklich, denn fuer ein Model bin ich zu kraeftig. Meinen Kopf koennte man als oval bezeichnen. Meine Ohren sind nicht zu gross und auch nicht zu klein, sie stehen auch nicht zu sehr ab. Ebenso sind meine Augen nicht allzu gross und stehen weder zu weit, noch zu nah von einander. Sie sind von einem wunderschoenen, einzigartigen Blau, welches leicht graeulich wirkt. Ich habe eine kleine, oft als knuffig bezeichnete Stupsnase, welche das Ende eines etwas laengeren Nasenrueckens darstellt. Die Lippen, welche in einem passenden Abstand von ihr stehen, sind nicht allzu lang, eher voll und schoen geschwungen. Viele meinen, ich sollte oefter Laecheln, aber weshalb sollte ich in solchen Zeiten denn schon laecheln? Man sieht meiner etwas dunkleren Haut heute noch an, wie viel ich frueher an der Sonne war. Bis fast zu meiner Huefte reichen meine dunkelbraunen Haare wenn ich sie offen lasse. Normalerweise trage ich sie jedoch in einem Zopf geflochten, damit sie mir nicht im Weg sind. Make Up trage ich nicht sonderlich oft, da ich mein natuerliches Aussehen schoener finde.

KLEIDUNGSSTIL
Nunja, mein Style... Das ist so eine Sache. Ich bin irgendwo eine Mischung aus allem. Sportlich und gemuetlich und gleichzeitig elegant und vornehm. Es kommt einfach auf die Situation und meine Laune an. Meine Lieblingsfarbe ist rot, was sich auch auf meiner Kleidung wiederspiegelt. Nur selten trage ich etwas weisses, mit dieser Farbe verbinde ich zu sehr den Stier der Finsternis. Jogginghosen trage ich eigentlich nie, da ich kein sonderlicher Fan diesser Kleidungsstuecke bin. Meist sieht man mich in meinen recht simplen, schwarzen Reithosen oder aber in Jeans. Diese sind nicht gerade selten nach unten hin weiter, was bedeutet, dass so gut wie alle meine Hosen als Schlaghosen aus den 70-gern durchgehen wuerden. An sich ist mein Kleiderschrank nicht wirklich ueberfuellt, ich kaufe nur das noetigste. Einzig meine Sonnenbrillen wuerden fuer eine ganze Armee reichen. Reitstiefel, -handschuhe und -helme gehoeren zu meiner grundlegenden Ausstattung dazu, ohne sie verreise ich nie. An Schuhen habe ich ebenfalls nicht wirklich viele, was fuer eine Achtzehnjaehrige nicht wirklich typisch ist. Meistens trifft man mich in Allstar Chucks an, aber ich habe auch ein Paar voellig bunter Pumas, die ich auch nicht selten anziehe. In meinem Kleiderschrank haengen ueberwiegend Kleider, vor allem rote, und die dazu passenden Schuhe habe ich auch.

BESONDERE MERKMALE
Ich habe zwei Piercings in meinem linken Ohr, die ich aber nicht gerade selten rausmache. Sie sind neben einander, eines am hoechsten Punkt meiner Ohrmuschel, das andere etwas niedriger. Ausserdem trage ich fast immer eine Goldkette, an welcher ein kleines, goldenes Herz haengt, welches man oeffnen kann. Darin sind zwei Fotos verwahrt. Eines ist das Foto von Alexander, meinem mehr oder weniger Gemahl, der starb, als er mich beschuetzte. Daneben ist ein Bild meiner Familie, als wir noch gemeinsam in Bridge Ball wohnten, was bedeutet, dass sogar mein Vater darauf zu sehen ist.




Behind the Mask
LOOK INTO YOUR HEART, WHAT YOU SEE?


CHARAKTER
Fast jeder, der mich kennt, wuerde mich als eine ruhige, wortkarge Person bezeichnen, die nicht viel von sich preisgibt. Nur ungern rede ich ueber Vergangenes, besonders wenn es um mein bisheriges Leben geht, da dieses eigentlich fast nur aus Verlusten bestand. Diese Zeiten haben mich mehr gezeichnet, als es ein Spaeher je gekonnt haette, denn ich wurde misstrauisch und begann mich selbst meinen Naechsten gegenueber schroff zu verhalten (und das nicht gerade selten). Ich verlor mein Vertrauen in das Gute, von welchem ich frueher glaubte, dass es in jedem Lebewesen zu finden sei. Mittlerweile fuehle ich mich unter groesseren Mengen von Menschen und/oder Vampyren unwohl und verbringe meien Zeit lieber mit Tieren. Schon als kleineres Kind war ich fuer meine ungeheure Sturheit in unserem Dorf bekannt, die mir bis heute noch geblieben ist. Ausserdem habe ich einen Stolz entwickelt, welchen man leicht verletzen kann. Unpraktisch hierbei ist, dass ich sehr nachtragend bin und wenn ich mir etwas schwoere, dann kann mich nur Nyx selbst davon abbringen, diesen Schwur zu halten.
Dies ist jedoch nur eine Seite des zweischneidigen Schwertes, wekches mein Charakter darstellt. Nur wenige Personen bekommen die andere Seite meiner Selbst zu sehen, diejenige, die trotz des wenigen Redens sehr wortgewandt und hilfsbereit ist. Ich bin auch sehr einfuehlsam und intiutiv. Zwar nicht in solchen Masen intuitiv wie Neferet, aber dennoch. Ich bin unglaublich loyal und hasse Verraeter, da ich so etwas nicht verstehen kann. Man koennte sagen, dass ich einen ausgepraegten Mutter- und Beschuetzerinstinkt besitze, was gut sein kann, da ich durch die Hoelle und zurueck gehen wuerde, fuer diejenigen, die mir wichtig sind. Auch ist eines meiner Lebensmottos: ‚Reden ist Silber, Schweigen ist Gold’, was bedeutet, dass ich eher Taten sprechen lasse. Ich halte nicht viel von leeren Worten, wie die Finsternis und Neferet sie gerne benutzen. Trotz meines Stolzes besitze ich eine Art stoische Ruhe, welche besonders in brenzlichen Situationen hilfreich ist. Dies meint aber nicht, dass ich gar nichts fuehle, ich bewahre in noch so komplizierten Situationen einfach einen kuehlen Kopf und versuche immer, nicht allzu nervoes zu sein, da ich sonst Angeni und/oder Namida verunsichern wuerde (egal wie weit sie entfernt sind, die beiden sind sozusagen meine Partnertiere, sie spueren was ich fuehle, ebenso wie ich merke, was sie fuehlen). Was Tiere angeht bin ich auch sehr geduldig, ich koennte stundenlang einfach nur dasitzen und einem Pferd beim Grasen zusehen.


STÄRKEN
wortgewandt
mutig
loyal
ausgepraegter Beschuetzerinstinkt
laesst eher Taten als Worte handeln
ruhig


SCHWÄCHEN
stur
misstrauisch
stolz
fuehlt sich unter Menschen/Vampyren oft fehl am Platz (bei groesseren Mengen)
manchmal etwas schroff
nachtragend


VORLIEBEN
Tiere
Stille
Natur
das Gute (der schwarze Stier)
Singen
Rosen (vor allem rote)


ABNEIGUNGEN
Aurox
das Boese (der weisse Stier)
Neferet
Menschenmengen
Hip Hop, Rap & aehnliches
Rabenspoetter (Rephaim habe ich aber dennoch gern, ich weiss auch nicht wieso)



Time Passes
MEMORIES REMAIN, TELL YOUR STORY.


LEBENSLAUF
1993 to 2002
Geboren wurde ich wie gesagt in einem Krankenhaus in Lynton. Meine Mutter war uebergluecklich, da ich ihr erstes Kind war und auch noch gleich eine Tochter. Sie erzaehlte mir spaeter, dass Mitternacht und Vollmond war als ich zur Welt kam. Meine Augen einzigartig gewesen seien, da sie, als ich sie oeffnete, in dem gleichen, silbrigen Licht schimmerten, wie der Mond, was sehr ungewoehnlich war. Sie selbst nahm dies als gutes Zeichen. Nur kurze Zeit nach meiner Geburt wurden wir aus dem Krankenhaus entlassen, was meinen Vater ungemein freute, da er uns so immer sehen konnte. Nunja, die ersten Jahre meiner Kindheit verliefen recht normal, gespickt mit einigen ungewoehnlichen Faehigkeiten, da ich schon seit meiner Geburt sehr intuitiv war und einen ausgepraegten 6. Sinn hatte. Mit zwei bekam ich eine kleine Schwester, die ich spaeter auch zu beschuetzen schwor. Nunja, ausser einigen, fuer Kinder typischen Vorfaellen (wie etwa ein Beinbruch etc.) verliefen meine ersten neun Lebenjahre wie gesagt wundervoll normal. Ich hatte ein perfektes Verhaeltnis zu meiner Schwester, eine aussergewoehnlich naturbezogene Mutter und einen verstaendnisvollen Vater. Was koennte einem zum vollkommenen Glueck noch fehlen?

5. Dezember 2002- 29. April 2010
Nunja, eines der schlimmsten Daten meines Lebens war wohl der 5. Dezeber 2002. Meine Mutter, meine Schwester und ich waren damals den ganzen Tag zu Hause, da es stuermte. Alan jedoch hatte am Tag zuvor einen guten Freund von sich in Lynton besucht. Er hatte versprochen, spaetestens am naechsten Tag wieder bei uns zu sein, weshalb er leichtsinnigerweise waehrend des Sturmes aus Lynton losfuhr. Er war, soweit mir bekannt ist, etwa auf halbem Weg nach Bridge Ball, als es passierte. Ein Baum wurde von dem starken Wind entwurzelt und fiel auf den kleinen VW-Kaefer, den mein Vater so gerne fuhr. Auf jeden Fall zerschmetterte der Baum das Auto und mein Vater wurde so schwer verletzt, dass er am Unfallort starb. Niemand haette ihm helfen koennen...
Obwohl meine Mutter ebenso niedergeschmettert sein musste wie wir, als wir von Vaters Tod erfuhren, troestete sie uns so gut es ging. Nur kurze Zeit nach dem tragischen Unfall zogen wir in eine 2-Zimmer-Wohnung in Lynton und verkauften unser Haus, um Geld zu haben. Auch wenn mein Vater viel verdient hatte, so wusste meine Mutter auch, dass es nicht lange reichen wuerde. So kam es auch, dass sie, als ich etwa elf war, kaum zu Hause war. 3 Jobs als Kellnerin hatte sie angenommen und einen als Putzfrau, nur um uns das Leben leichter zu machen. Ehrlich gesagt hat diese Situation uns nur noch mehr zusammengeschweist, besonders Soraya und mich. Wir waren uns naeher als Zwillinge, wir kannten uns so gut, das wir sogar wussten, was die Andere als naechstes sagen wuerde. 7 Jahre lebten wir so. Bis zu dem Tag, der mein Leben grundlegend veraendern sollte.

Der 29. April 2010 war eine Wende in meinem Leben, ob zum Guten oder zum Schlechten kann ich bis heute nicht sagen. Meine Mutter, Soraya und ich fuhren damals zum Grab unseres Vaters um dort neue Blumen zu pflanzen. Es passierte, als uns ein Geisterfahrer entgegenkam. Mit voller Wucht stiessen wir frontal zusammen, meiner Mutter wurde von der Wucht des Aufpralls das Genick gebrochen und meine Schwester war seit diesem Moment Querschnittsgelaehmt. Ich selbst kam gluecklicherweise mit einer kleineren Platzwunde am Kopf davon, an der Stelle, an der nur wenige Minuten spaeter mein Sichelmond auftauchte. Der Spaeher, der mich gefunden hatte, war nur kurz nach dem Aufprall aufgetaucht, hatte mich und meine Schwester aus dem Auto geholt und mich zu einer Jungvampyrin gemacht. Ehrlich gesagt weiss ich das alles nur von Liam, dem Spaeher selbst. Ich selbst erinnere mich nicht einmal daran, wie es sich anfuehlte, als mein Tatoo auf meiner Stirn auftauchte... Auf jeden Fall erzaehlte mir Liam spaeter auch, dass mein Sichelmond im ersten Moment - durch das ganze Blut, welches aus meiner Wunde floss - blutrot zu sein schien. Nachdem man mein Gesicht jedoch gewachsen hatte, war er so blau wie der jedes Jungvampyrs. Zufall, nicht? Das glaube ich nun wirklich nicht.

1. Haelfte der Untersekunda
Diese verbrachte ich an dem House of Night in Lynton waehrend Soraya etwa die selbe Zeit im Heim verbrachte. Wir sahen einander sehr oft, da die Hohepriesterin dort Verstaendnis hatte dafuer, dass zwei Schwestern, denen das Schicksal nicht wirklich gwogen war, zusammenhalten mussten. Etwa nach einem halben Jahr wurde So von einer amerikanischen Familie adoptiert, die sie mit nach Tulsa nahm. Auch ich bat darum, versetzt zu werden, was auch klappte. In jenem halben Jahr habe ich auch einen Teil meiner Affinitaet entdeckt und wurde von Namida erwaehlt.

2. Haelfte der Untersekunda
Ich war gerade erst hier in Tulsa angekommen, da lernte ich ihn kennen. Den wohl best aussehendsten Jungvampyr, den ich je kennenlernen konnte. Jedenfalls fuehlte es sich so an. Es war Liebe auf den ersten Blick, welche er auch erwiederte. Alexander. Einen Nachnamen hatte er nicht. Er war ungeheuer freundlich, ruhig, geduldig und er verstand und liebte mich so, wie ich war. Mit meiner Schwester hatte ich weiterhin Kontakt und meine Mentorin hier war Lenobia, die eine aehnliche Gabe besass, wie ich. Dieses eine, halbe Jahr verlief ohne grosse Zwischenfaelle. Alexander und ich waren zusammen und immer, wenn ich bei ihm war fuehlte ich mich einfach wunschlos gluecklich. So gluecklich wie mit ihm, war ich schon lange nicht mehr gewesen.... Ich erinnere mich aber an kaum etwas aus dieser Zeit, es ist nach meinem Sterben und Entsterben sehr verwaschen geworden.

Obersekunda
Damals passierte kaum etwas. Ich hielt weiterhin Kontakt zu meiner Schwester, war gluecklich mit Alex und war gut in der Schule. Damals bemerkte ich auch, dass meine Gabe noch weit ausgepraegter war.

Anfang Unterprima to presence
In dieser Zeit passierte so viel auf einmal... Zuerst rettete ich mit Lenobia meine Stute vor dem Einbrechen, dann starb und entstarb ich. Spaeter wandelte Stevie Rae sich, was mir meine Menschlichkeit zurueck gab und damit auch Alexander und Soraya. Doch dieses mehr oder weniger Glueck sollte nicht von allzu langer Dauer sein. Vor kurzem starb Alexander vor meinen Augen, getoetet von einem Rabenspoetter um mich zu schuetzen. Nisroc heisst er, wenn Rephaim recht hat. Ich schwor mir, mich nie wieder zu verlieben, damit ich diesen Schmerz nie wieder mitmachen muss. Kurze Zeit spaeter wurde meine Schwester ermordet und wieder war ich dabei, konnte aber nichts tun. Ich war zu weit vom Geschehen entfernt. Meiner Meinung nach sah das DING, welches Soraya ermordet hat stark nach Aurox aus, weswegen ich mir (mehr oder weniger) schwor, ihn dafuer bezahlen zu lassen.
Ich rede nicht allzu gerne ueber diese Zeit, deswegen mag euch meine Beschreibung hiervon nur burchstueckhaft oder lueckenhaft vorkommen. Das Wichtigste wisst ihr aber.



Important Stuff
WHO IS THE PERSON BEHIND?


NAME & ALTER
Ich bin das Lio und bin 15^^ Ihr koennt mich aber ruhig Z nennen ;D

AVATARPERSON
Jennifer Lawrence as Katniss

CHARAKTER - , STECKBRIEF - , SETWEITERGABE?
Nein, Nein, darf Tally entscheiden (;

WIE HAST DU HIERHER GEFUNDEN?
Ich habe auf forumieren.de House of Night eingegeben und fand das Forum am interesantesten.

CODEWORT AUS DEN REGELN
Between Humans and Vampyres.

WEITERE CHARAKTERE
(muss beim andern Konto noch editiert werdenxD)
Zoey Redbird
(bald Ama Hunter)


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BeitragThema: Re: Lacrima Blackwolf   Fr Aug 03, 2012 8:07 am

Sou, ich waere dann mehr oder weniger fertig, eine kleine Bitte haette ich aber noch: Bitte noch nicht sperren, wahrscheinlich werde ich den Stecki sobald ich back to Germany bin, etwas bearbeiten (eigentlich nur die Umlaute und soxD) ^^"

Ahja und sorry, irgendwie habe ich den Thread im falschen Unterforum aufgemacht, ist ein bissle peinlichxD
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BeitragThema: Re: Lacrima Blackwolf   Sa Aug 04, 2012 9:21 am

Also ich hab mir deinen Stecki jetzt mal durchgelesen und bin sehr gespannt darauf, wie ein Treffen zwischen Lacrima und Aphrodite wohl ausschauen würde. Freu mich schon drauf. *-*
Auch sonst gefällt mir dein Stecki sehr gut, bis auf zwei Rechtschreibfehler (bei denen ich meine Augen zudrücke, weil ich selber manchmals was falsch schreibe) ist er sehr schön geschrieben und natürlich kannst du das noch ändern, hast ja Zeit bis Mary wieder da ist. (:

Liebe Grüße

PS: Von mir natürlich ein WoB!
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BeitragThema: Re: Lacrima Blackwolf   

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Lacrima Blackwolf

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